US-Wissenschaftler berichteten im “The American Journal of Emergency Medicine“ über eine Patientin, die bei der Notfallaufnahme verschiedene klinische Zeichen eines Kupfermangels zeigte. Eine zu niedrige Kupferkonzentration manifestiert sich als periphere sensorische und motorische Neuropathie, Anämie, Leukopenie etc. Signifikante Risikofaktoren sind Bypass-Operationen und eine exzessive Zinksupplementierung. Auch bei postmenopausalen Frauen sollte auf die Kupferversorgung geachtet werden.

Referenz:
Coyle L et al.: The perfect storm: copper deficiency presenting as progressive peripheral neuropathy. Am J Emerg Med. 2016 Feb;34(2):340.e5-6.

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